Puristischer Waschtisch

 
Saubere Sache
Puristischer Waschtisch

Puristisches Design im Badezimmer ist angesagt. Zurecht, wie dieser Waschtisch beweist: Denn weniger macht mehr her!

Geben Sie eine eigene Bewertung ab
Geben Sie eine eigene Bewertung ab
Geben Sie eine eigene Bewertung ab
Geben Sie eine eigene Bewertung ab
Geben Sie eine eigene Bewertung ab
0 Bewertungen
Vielen Dank für Ihre Bewertung Diese Funktion lässt sich nur mit aktiverten Cookies nutzen.
0 Bewertungen

Schwierigkeitsgrad

Kosten

Zeitaufwand

Eine Idee, die sich gewaschen hat: Mit unserem Waschtisch in puristischem Look zieht angesagtes Design in Ihr Badezimmer.

Tragende Elemente sind zum einen die Seiten, zwischen denen die Böden verschraubt sind; die Abdeckplatte liegt darauf. Die andere tragende Rolle spielt ein Kantholz als Befestigungsleiste: Es wird an die Wand gedübelt und mit der Abdeckplatte verschraubt.

Die folgende Bauanleitung ist auf Buche-Leimholzplatte in 20 mm Stärke ausgelegt. Sollten Sie andere Materialien oder Stärken verwenden, müssen Sie die Stückliste entsprechend anpassen. Lassen Sie sich die benötigten Teile möglichst im Baumarkt oder bei Ihrem Tischler zuschneiden.

  • Easy
    Easy Werkzeuge
    Wenn Du es einfach willst.
  • Universal
    Universal Werkzeuge
    Vielseitigkeit für mehr.
  • Advanced
    Advanced Werkzeuge
    Wenn Du das Beste suchst.

Benötigte Elektrowerkzeuge:

Hilfsmittel:

  • Set Holzbohrer
  • Senker
  • Schleifpapier, Körnungen 120–240, Schwamm
  • Zollstock, weicher Bleistift, Radiergummi, Spitzer
  • Schraubzwingen
  • ggf. Holzleim, Schwamm
  • ggf. Dübelfix
  • ggf. Bohrschablone

Benötigte Materialien:

  • Leimholzplatte, Buche
  • Kantholz, Fichte
  • Mitteldichte Faserplatte (MDF)
  • Stuhlwinkel, Stangengriff
  • Senkkopfschrauben
  • Beize und Lack

Detailierte Materialliste einblenden

Pos.

Stk.

Bezeichnung

Länge

Breite

Stärke

Material

0

1

Korpus – Abdeckplatte

1.200 mm

480 mm

20 mm

Buche-Leimholz

1

2

Korpus – Seiten

675 mm

460 mm

20 mm

Buche-Leimholz

2

1

Korpus – Mittelseite

240 mm

160 mm

20 mm

Buche-Leimholz

3

3

Korpus – Böden

1.160 mm

240 mm

20 mm

Buche-Leimholz

4

1

Korpus – Rückwand

1.160 mm

240 mm

20 mm

Buche-Leimholz

5

1

Korpus – Blende

593 mm

190 mm

20 mm

Buche-Leimholz

6

1

Korpus – Befestigungsleiste

1.150 mm

45 mm

45 mm

Fichte-Kantholz

7

6

Korpus – Stuhlwinkel

40 mm

40 mm

1 mm

8

1

Korpus – Stangengriff

500 mm

64 mm

9

2

Schubkasten – Seiten

400 mm

131 mm

12 mm

MDF

10

2

Schubkasten – Vorder-/Rückenteil

543 mm

131 mm

12 mm

MDF

11

1

Schubkasten – Boden

567 mm

400 mm

4 mm

MDF

12

1

Schubkasten – Front

593 mm

190 mm

19 mm

MDF

13

ca. 20

Senkkopfschrauben, 4 x 45 mm

14

4

Senkkopfschrauben, 4 x 35 mm

15

ca. 30

Senkkopfschrauben, 3 x 25 mm

16

ca. 24

Senkkopfschrauben, 4 x 17 mm

1

Obere Böden und Mittelseite miteinander verbinden

1 - Obere Böden und Mittelseite miteinander verbinden
Obere Böden und Mittelseite miteinander verbinden Obere Böden und Mittelseite miteinander verbinden

Stellen Sie die beiden oberen Böden und die Mittelseite auf ihren Vorderkanten zu einem Doppel-T so zusammen, wie Sie sie miteinander verschrauben möchten. Markieren Sie nun die rückwärtigen Kanten mit Bleistift, sodass Sie bei der weiteren Arbeit immer wissen, welches Teil wohin gehört. Tischler setzen dazu ein Dreieckssymbol.

Zeichnen Sie mit Bleistift auf beiden Böden die Mittel-Querlinie ein. Auf dieser Linie liegen die Löcher für die Verschraubung der Mittelseite. Setzen Sie die Zentrierspitze des Holzbohrers genau darauf an. Bohren Sie in jeden Boden zwei Löcher und senken Sie sie jeweils von außen an. Montieren Sie nun mit Akkuschrauber und Schrauben 4 x 45 mm das Doppel-T.

Tipp zum Verschrauben zweier Holzteile

Bohren Sie das Teil, durch das zuerst geschraubt wird, stets 0,5 bis 1 mm größer vor, als der Schraubendurchmesser ist; das Loch sollte für den Schraubenkopf angesenkt werden. Das Teil, in das als Zweites gebohrt wird, bohren Sie stets 1 mm kleiner vor, als der Schraubendurchmesser ist.

2

Korpusteile miteinander verbinden

2 - Korpusteile miteinander verbinden
Korpusteile miteinander verbinden Korpusteile miteinander verbinden Korpusteile miteinander verbinden

Vorweg: Erfahrene Heimwerker können natürlich besonders die sichtbaren Schraubverbindungen als unsichtbare (relativ aufwendige) Leimverbindungen ausführen. Wir beschreiben hier die verschraubte Version. Wie Sie mit Leim und Holzdübeln arbeiten, erfahren Sie im Arbeitsschritt vier beim Nachbauen des Schubkastens.

Bauen Sie zunächst das Doppel-T und den dritten Boden mit den Seiten zusammen. Dazu stellen Sie die genannten Teile auf ihren Sichtkanten so zusammen, wie sie montiert werden sollen. Markieren Sie wieder ihre Lage zueinander mit dem Dreieck. Zeichnen Sie nun vorsichtig die Umrisse aller drei Böden auf die Innenflächen der beiden Seiten.

Mittig in diese Umrisse bringen Sie mit Bohrmaschine und Holzbohrer je drei Löcher zur Verschraubung der Böden in die Seiten ein. Senken Sie sie von außen an und montieren Sie Seiten und Böden mit Akkuschrauber und Schrauben 4 x 45 mm. Beachten Sie dabei die Hinweise des Tipps zum Verschrauben zweier Holzteile im vorigen Arbeitsschritt.

Um die Rückwand zu verschrauben, stellen Sie das entstandene Regal auf die Arbeitsfläche. Schieben Sie die Rückwand von hinten so ein, wie Sie sie montieren wollen. Von vorn zeichnen Sie nun mit Bleistift die Umrisse des unteren und des mittleren Bodens auf der Rückwand ein und nehmen diese wieder heraus. Bohren Sie mittig in den Umrissen je fünf Löcher vor. Nun können Sie die Rückwand mit Senkkopfschrauben 4 x 45 mm montieren – und fertig ist der Korpus. Beachten Sie dabei die Hinweise des Tipps zum Verschrauben zweier Holzteile im vorigen Arbeitsschritt.

3

Abdeckplatte und Blende montieren

3 - Abdeckplatte und Blende montieren
Abdeckplatte und Blende montieren Abdeckplatte und Blende montieren Abdeckplatte und Blende montieren

Die Abdeckplatte wird von unten durch den obersten Boden verschraubt. Bohren Sie wieder zunächst vor und senken Sie die Bohrlöcher von unten an. Richten Sie die Abdeckplatte auf dem Korpus genau aus und montieren Sie sie mit Akkuschrauber und Senkkopfschrauben 4 x 35 mm. Im hinteren Bereich schrauben Sie die Abdeckplatte mit Stuhlwinkeln an die Seiten. Beachten Sie dabei wieder die Hinweise des Tipps zum Verschrauben zweier Holzteile. Berücksichtigen sollten Sie auch den Sitz des Beckens und dessen Ausschnitt in Abdeckplatte und eventuell oberstem Boden. Diese Öffnung schneiden Sie am Ende dieses Arbeitsschritts ein.

Nun fehlt noch die Blende, die die Abflussinstallation des Beckens verdeckt. Die Blende wird mit Befestigungswinkeln montiert, so genannten Stuhlwinkeln. Schrauben Sie diese dazu mit Akkuschrauber und Linsenkopfschrauben 3 x 17 mm bündig zu den Vorderkanten jeweils möglichst weit oben und unten an die Mittelseite und die Seite.

Nun wird die Blende montiert. Dazu legen Sie das Möbel auf den Rücken und richten die Blende am Korpus aus: mit 5 mm Abstand zur Außenkante der Seite rechts und 5 mm Abstand zur Unterkante des Mittelbodens unten. Fixieren Sie die Blende in dieser Lage mit Zwingen und verschrauben Sie sie von hinten mit Akkuschrauber und Senkkopfschrauben 4 x 17 mm.

Schneiden Sie zuletzt mit der Stichsäge die Öffnung für das Waschbecken und die notwendigen Installationen in die Abdeckplatte – je nach Modell und Anschlusssituation.

4

Schubkastenteile miteinander verbinden

4 - Schubkastenteile miteinander verbinden
Schubkastenteile miteinander verbinden Schubkastenteile miteinander verbinden

Natürlich können Sie die Teile des Schubkastens auch mit Schrauben 3 x 25 mm montieren. Gehen Sie dabei so vor wie in den vorigen Arbeitsschritten beschrieben.

Beim Verleimen von Eckverbindungen wie bei unserer Schublade ist die Benutzung einer Bohrschablone und von Markierungsspitzen, so genannten Dübelfixen, unbedingt zu empfehlen. Allein mit Messen und Anzeichnen lassen sich die Dübellöcher nicht so genau positionieren, dass Sie später exakt übereinander liegen!

Eine Bohrschablone ist eine Einbohrhilfe, die mittels Schraubvorrichtung an dem Werkstück fixiert wird. Sie führt den Bohrer durch eine Metallmanschette senkrecht ins Holz.

Ein Dübelfix ist ein Metallstift mit einer Markierungsspitze. Diesen stecken Sie in die Bohrungen der Stirnseite, deren Positionen Sie übertragen möchten. Dazu drücken Sie das vorgebohrte Werkstück exakt kantenbündig an seiner Position auf die Fläche des Gegenstücks.

Richten Sie zunächst alle Schubkastenteile auf der Arbeitsfläche so aus, dass der Kasten – Oberseite nach unten – vor Ihnen steht. Vorder- und Rückenteil stehen zwischen den Seiten. Markieren Sie die Teile mit dem Dreieckssymbol, damit Sie immer wissen, welches wohin gehört.

Bohren Sie jetzt in die Stirnseiten von Vorder- und Rückenteil jeweils zwei 6-mm-Löcher für die Dübel. Stecken Sie Dübelfixe in die Löcher und übertragen Sie deren Positionen auf die Innenflächen der Schubkastenseiten.

Geben Sie Leim in die Dübellöcher von Vorder- und Rückenteil und stecken Sie 6-mm-Holzdübel ein. Geben Sie dann Leim in die Löcher der Seiten und auf deren Leimflächen. Stecken Sie die Schubkastenteile zusammen und pressen Sie die Verbindungen mit Zwingen, bis der Leim getrocknet ist; beachten Sie dazu die Angaben des Leimherstellers. Wischen Sie eventuell austretenden Leim sofort mit dem feuchten Lappen ab. Prüfen Sie beim Pressen die genaue Rechtwinkligkeit des Schubkastens.

Hat der Leim abgebunden, legen Sie den aus Vorder-, Rückenteil und Seiten entstandenen Rahmen mit der Oberseite nach unten auf die Arbeitsfläche. Richten Sie den Boden darauf bündig aus und montieren Sie ihn durch vorgebohrte Löcher mit Akkuschrauber und Senkkopfschrauben 4 x 17 mm. Beachten Sie dabei die Hinweise des Tipps zum Verschrauben zweier Holzteile im Arbeitsschritt eins.

Zu guter Letzt montieren Sie die Front des Schubkastens. Zunächst müssen Sie ihre genaue Lage auf dem Kastenvorderteil festlegen. Versehen Sie das Vorderteil dazu mit Doppelklebeband und schieben Sie den Kasten in sein Korpusfach ein. Nun können Sie die Front auf dem Korpus exakt ausrichten, den Schubkasten von hinten fest andrücken und dann zusammen mit der nun angeklebten Front vorsichtig nach vorn wieder herausziehen.

Verschrauben Sie die Front von innen mit Akkuschrauber und Schrauben 4 x 35 mm. Beachten Sie dabei die Hinweise des Tipps zum Verschrauben zweier Holzteile im Arbeitsschritt eins.

Zu guter Letzt bohren Sie nach den Angaben des Herstellers die Löcher für den Stangengriff in die Front und montieren diesen mit den mitgelieferten Schrauben. Fertig ist der Schubkasten!

Dübeltipps

Bohren Sie die beiden zu verbindenden Teile mit einem Holzbohrer im Durchmesser der Dübel an. Beide Bohrtiefen müssen zusammen die Dübellänge plus 2 mm ergeben. Verwenden Sie daher am besten Bohrer mit Zentrierspitze und einen Tiefenstopp; das ist ein Anschlagring mit Gewindestift, der für die gewünschte Bohrtiefe am Bohrer fixiert wird. Bohren Sie in die Fläche nie tiefer als zwei Drittel der Materialstärke!

5

Holzoberflächen schleifen

5 - Holzoberflächen schleifen
Holzoberflächen schleifen

Um die Oberflächen so gut wie möglich hinzubekommen, sollten Sie sich ihrer Behandlung vor dem Zusammenbau widmen.

Brechen Sie zunächst alle Kanten, indem Sie sie mit 120er oder 180er Schleifpapier im 45°-Winkel bearbeiten, sodass eine kleine Fase entsteht. Die Sichtflächen schleifen Sie mit Ihrem Schleifer stets in Richtung der Holzmaserung zunächst mit gröberem (120er, 180er), dann mit feinerem (bis 240er) Schleifpapier.

Danach werden die Flächen mit einem Schwamm gewässert, also feucht abgerieben. Beim Trocknen stellen sich vereinzelt lose Holzfasern auf, die Sie dann mit 180er Schleifpapier sachte entfernen. Danach ist das Holz bereit zur Oberflächenbehandlung. Kleiner Tipp: Achten Sie darauf, dass das Schleifpapier nicht zu stumpf ist, damit die Holzfasern abgeschnitten und nicht nur angedrückt werden.

6

Oberflächen beizen

6 - Oberflächen beizen
Oberflächen beizen

Mit Beizen bezeichnet man das Färben von Holz. Beize kann mit einem Feinsprühsystem aufgetragen werden. Das Holz hat nach dem Auftrag der Beize noch keinen Oberflächenschutz; den erhält es erst durch Wachsen oder Lackieren.

Lesen Sie zunächst die Verarbeitungs- und Sicherheitsratschläge des Herstellers sorgfältig durch. Arbeiten Sie in einem gut belüfteten Raum und vermeiden Sie dort Rauchen, Essen und Trinken.

Wenn Sie im nächsten Schritt mit Ihrem Feinsprühsystem ein anderes Material auftragen wollen, sollten Sie den Farbbehälter wechseln.

7

Oberfläche beizen

7 - Oberfläche beizen
Oberfläche beizen

Mit Beizen bezeichnet man das Färben von Holz. Beize kann mit einem Feinsprühsystem aufgetragen werden. Das Holz hat nach dem Auftrag der Beize noch keinen Oberflächenschutz; den erhält es erst durch Wachsen oder Lackieren.

Lesen Sie zunächst die Verarbeitungs- und Sicherheitsratschläge des Herstellers sorgfältig durch. Arbeiten Sie in einem gut belüfteten Raum und vermeiden Sie dort Rauchen, Essen und Trinken.

Wenn Sie im nächsten Schritt mit Ihrem Feinsprühsystem ein anderes Material auftragen wollen, sollten Sie den Farbbehälter wechseln.

Tipp zum Beizen

Arbeiten Sie auf senkrechten Flächen stets von unten nach oben. Da Beize dünnflüssig ist und die Holzoberfläche stark saugt, kann die Beize sonst nach unten laufen und so genannte Nasen bilden, die sich nicht mehr überstreichen lassen und damit sichtbar bleiben.

8

Oberflächen klar lackieren

8 - Oberflächen klar lackieren
Oberflächen klar lackieren

Füllen Sie den Lack in den Farbbehälter und verdünnen Sie ggfs. mit etwas Wasser. Stellen Sie an einer Versuchsplatte den Sprühstrahl an der Düse und die Farbmenge am Stellrad ein. Der Sprühstrahl kann für Flächen horizontal bzw. vertikal und für Kanten kegelförmig eingestellt werden. Lackieren Sie am besten zuerst die Innenkanten, dann die äußeren Kanten und zuletzt die Flächen; diese in gleichmäßigen, parallel verlaufenden Bahnen.

Auch dabei können sich – wie schon beim Wässern – nochmals Holzfasern aufstellen, die Sie nach Trocknung des Lacks in Maserungsrichtung mit 220er oder 240er Schleifpapier sachte entfernen.

Verwenden Sie für die zweite Lackschicht den gleichen Klarlack wie bei der Grundierung. Diesmal können Sie den Lack etwas satter auftragen. Beginnen Sie wieder mit den Kanten und widmen Sie sich dann in gleichmäßigen, parallel verlaufenden Bahnen den Flächen.

Tipp zum Lackieren

Lacke sind in vielen Varianten und Preislagen erhältlich. Ausschlaggebend für die Auswahl sind Verarbeitbarkeit, Ihre technische Ausstattung daheim und der Anspruch an Qualität und Haltbarkeit der Oberfläche. Lassen Sie sich im Fachhandel beraten. Und wenn Sie keine größere Erfahrung mit dem Lackieren haben, empfiehlt es sich, auf einem Probestück ein wenig zu üben. Das schnellste und beste Ergebnis erreichen Sie mit Acryllacken. Sie sind wasserverdünnbar und in jedem Baumarkt in vielen verschiedenen Farben verfügbar. Besonders einfach und schnell lassen sie sich mit einem Feinsprühsystem auftragen.

9

Fertig!

9 - Fertig!
Fertig!



Rechtlicher Hinweis

Bosch übernimmt keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der hinterlegten Anleitungen. Bosch weist außerdem darauf hin, dass die Verwendung dieser Anleitungen auf eigenes Risiko erfolgt. Bitte treffen Sie zu Ihrer Sicherheit alle notwendigen Vorkehrungen.


 

Service Hotline & Anwendungsberatung

Bei Fragen rund um unsere Produkte und Anwendungen

:0711/400 40 480

Montag - Freitag: 08 - 20 Uhr
Samstag: 08 - 16 Uhr


Kontaktformular

Händlersuche

 
 
 
DE
Merken
Gemerkt
Jetzt kaufen
Filter zurücksetzen
Filter anzeigen
Filter ausblenden
Vielen Dank für Ihre Bewertung
Vielen Dank für Ihre Bewertung
Weitere Projekte anzeigen
Weitere Projekte ausblenden
Artikelvarianten ausblenden
Artikelvarianten einblenden
Anwendungstipp schließen
Anwendungstipp öffnen
Erfahrungsbericht lesen
Erfahrungsbericht schließen
Detailierte Materialliste ausblenden
Detailierte Materialliste einblenden
Vergleichsliste
Produkte
Produkt
Weitere Empfehlungen anzeigen
Weitere Empfehlungen ausblenden