Vorgehen:
Hier lesen Sie, was Sie beim Arbeiten mit der Oberfräse zu beachten sollten:
1
Wählen Sie einen Fräser aus, der zur jeweiligen Aufgabe passt. Stimmen Sie die Drehzahl der Oberfräse auf die Größe des Fräsers und auf das Material des Werkstücks ab.
2
Wenn Sie ein Werkstück zunächst mit der Stichsäge zuschneiden und es dann mit der Oberfräse sauber nacharbeiten, denken Sie daran, etwas „Fleisch“ für den Einsatz der Oberfräse zu lassen.
3
Um gerade Kanten mit der Oberfräse zu bearbeiten, verwenden Sie stets einen Parallelanschlag als Führungshilfe.
4
Auch Rundungen, wie zum Beispiel den Rand einer runden Tischplatte, können Sie mit der Oberfräse herausarbeiten. Verwenden Sie dazu einen Fräszirkel.
5
Befestigen Sie das Werkstück mit Zwingen auf Ihrer Arbeitsfläche oder spannen Sie es in Ihrer Hobelbank ein. Verwenden Sie gegebenenfalls Zulagen aus Restholz, um das Werkstück vor Druckspuren zu schützen.
6
Stellen Sie die gewünschte Frästiefe Ihrer Oberfräse ein. Tiefe Nuten oder Schlitze sollten Sie in mehreren Arbeitsgängen fräsen. So schonen Sie den Fräser.